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    <title></title>
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      <title>Mein letzter Eintrag</title>
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      <pubDate>Thu, 8 Jul 2010 17:49:04 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/7/8_Mein_letzter_Eintrag_files/DSCI6064.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object059_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach zehn Monaten Regenwald und zwei Monaten Reisen ist dies mein vorläufig letzter Eintrag. Das Blogschreiben hat mir meistens Spass gemacht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir sind in diesem Jahr so viel Bus gefahren wie noch nie. Ich habe die Fahrstunden unserer Heimreise aufgeschrieben und zusammengezählt. In sieben Wochen sind wir ca. 168 Stunden gefahren, davon 8 Stunden Schiff, 9 Stunden Zug, 14 Taxi und 137 Stunden Bus. Das entspricht in etwa einer Woche Fahrzeit.&lt;br/&gt;Ich habe gemerkt, dass es mir zu Hause am besten gefällt. Jetzt bin ich ganz aufgeregt und warte auf den Flug !&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Salar de Uyuni (Bolivien)</title>
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      <pubDate>Sat, 3 Jul 2010 18:07:02 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/7/3_Salar_de_Uyuni_%28Bolivien%29_files/DSCN0885.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object060_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach der Riesenstadt &lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/tenore.ch/Ecuador/Eintrage/2010/7/3_Copacabana_und_La_Paz.html&quot;&gt;La Paz&lt;/a&gt; fuhren wir in drei Bus- und sieben Zugstunden nach Uyuni. Uyuni ist ein kleines „Kaff“, da die meisten Touristen nur eine Nacht bleiben. Nach einer Nacht in einem schlechten Hotel - es nannte sich „El Palacio,“ der Palast - fuhren wir um 9 Uhr mit dem Jeep los. Zuerst fuhr uns Pedro, der Fahrer, zum Eisenbahnfriedhof. Dort wurden ausrangierte Dampfloks einfach auf den Schienen stehen gelassen und rosten nun seit Jahrzehnten vor sich hin. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach kurzer Fahrt landeten wir auf dem riesigen Salzsee. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Salar_de_Uyuni&quot;&gt;Die Salzpfanne&lt;/a&gt; mit mehr als 10‘000 Quadratkilometern liegt auf 3653 m.ü.M. und ist der grösste Salzsee der Welt. Wir fuhren zu der Insel „Inka Wasi“, der Inka Haus-Insel. Auf der Insel wachsen hunderte von Kakteen. Der Älteste von allen erreichte ein Alter von 1200 Jahren, liegt aber nun umgekippt am Boden.&lt;br/&gt;Nach dem Mittagessen auf einem Salztisch machten wir sehr viele &lt;a href=&quot;../Fotos_Peru_und_Bolivien.html&quot;&gt;Fotos &lt;/a&gt;und abends erreichten wir ein Salzhotel, in dem wir assen und schliefen. In der Nacht hörte man kein einziges Geräusch und ein fantastischer Sternenhimmel überzog die weite Ebene. Draussen wurde es sehr kalt aber die Salzziegel isolierten recht gut.&lt;br/&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/tenore.ch/Ecuador/Eintrage/2010/7/3_Atacama.html&quot;&gt;Weiterfahrt&lt;/a&gt; steht im Blog meiner Eltern und hier geht es zur &lt;a href=&quot;../Fotos_Peru_und_Bolivien.html&quot;&gt;Fotogalerie&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Infos zum Blogfest am 17. Juli 2010</title>
      <link>http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/27_Infos_zum_Blogfest_am_17._Juli_2010.html</link>
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      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 01:19:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/27_Infos_zum_Blogfest_am_17._Juli_2010_files/DSCI5239.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object061_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:274px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;In zwei Wochen sind wir bereits zu Hause und in drei Wochen treffen wir uns am Blogfest bei uns am Knettnauweg in Nidau. &lt;br/&gt;Seit elf Monaten schreiben wir Blog. Das ist ein öffentliches Tagebuch; schön zum Schreiben, weil es einen Adressaten gibt. Es ist aber auch etwas einseitig, da man selten etwas von den Lesern erfährt. Wir wissen nicht einmal genau, wer alles unseren Blog liest ! &lt;a href=&quot;Eintrage/2010/5/16_Einladung_zum_Blogfest_17.7.2010.html&quot;&gt;Wie in einem früheren Eintrag&lt;/a&gt; bereits erwähnt, sind alle unsere Blogleserinnen und -leser herzlich eingeladen, uns am Samstag, den 17. Juli in Nidau am Knettnauweg zu besuchen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Leben in Südamerika spielt sich oft auf der Strasse ab - auch unser Fest wird daran erinnern: Der Turmweg wird uns als „Festplatz“ zur Verfügung stehen. Es gibt eine Feuerstelle zum Grillieren, eine Bar mit Getränken, ein grosses Zelt und eine Leinwand mit Impressionen unserer Reise -  das alles mit Hilfe unserer lieben und engagierten Nachbarn !&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- zum Feiern und Wiedersehen erwarten wir euch ab 16 Uhr.&lt;br/&gt;- ihr bringt etwas Süsses oder Salziges fürs Buffet mit und wer grillieren will, etwas für die Glut.&lt;br/&gt;- Auswärtige, die eine Übernachtungsgelegenheit benötigen, bitte per &lt;a href=&quot;mailto:tenore@me.com?subject=Blogfest/&quot;&gt;Mail&lt;/a&gt; bei uns melden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und eine Gran Fiesta vor unserer Haustür !&lt;br/&gt;Hasta luego !&lt;br/&gt;Salome, Hans-Jürg, Käthy und Julian&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;...und der Rückflug mit JuLAN Chile&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Isla Amantani (Peru)</title>
      <link>http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/26_Isla_Amantani_%28Peru%29.html</link>
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      <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 23:03:14 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/26_Isla_Amantani_%28Peru%29_files/DSCN0471.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object062_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Der Titicacasee ist der höchste schiffbare See der Welt. Er ist 13 mal so gross wie der Bodensee und auf 3800 m.ü.M. Auf dem Titicacasee gibt es viele verschiedene Inseln, eine davon heisst Amantani. Die schöne Insel ist mit 4000 Einwohnern die zweitgrösste auf dem ganzen See. Die Landschaft ist einzigartig, denn es hat weder Autos noch Strom. Das Warmwasser müssen die Inselbewohner auf dem Feuer kochen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zuerst fuhren wir mit einem Motorboot zu den Uros auf den schwimmenden Inseln. Das Totora-Schilf ist das Grundelement der Uros. Das Schilf wird überall gebraucht: als Boden, als Baumaterial für Haus, Boot und Ausguck, als  Brennholz und man kann es sogar essen. Ich fand es ein bisschen zu touristisch. Die angeblichen „Bewohner“ wohnen nämlich nur noch tagsüber auf ihren Inseln und die Frauen taten so, als ob sie nicht Spanisch sprechen konnten. Sie waren alle fetter als ein Fass, sie sitzen auch den ganzen Tag nur herum und verkaufen ihre Handarbeiten. Ihr Abschiedsliedchen „Vamos a la playa“ mit winkenden Fetthändchen war sensationell blöd. &lt;br/&gt;Doch es war eindrücklich, auf diesem schwimmendem „festem Boden“ zu stehen, der nur aus Schilf besteht und bei jedem Schritt nachgibt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach langer Bootsfahrt kamen wir endlich in Amantani an. Wir wurden von Ivan und seiner Familie, bei denen wir auch wohnten, mit dem Mittagessen empfangen obwohl schon 17.30 Uhr war. Das Haus besteht komplett aus Lehmziegel. Da es kein fliessend Wasser im Haus gibt, muss man jedes mal in den Garten gehen. Das WC ist ein kleines Häuschen aus Blech. Wir mussten zu viert in zweieinhalb Betten schlafen, denn Ivan hatte nur ein Einzelbett und ein Doppelbett. Mügi, Käthy und Salome gingen um 19 Uhr als „Indios“ verkleidet an einen Tanzabend. Ich blieb zu Hause im warmen Bett. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am nächsten Tag wurden wir zu einem Volksfest eingeladen. Die Schulklassen der ganzen Insel zeigten Tänze. Wir waren die einzigen Touristen an diesem echten und ursprünglichen Volksfest. Danach wanderten wir auf den höchsten Punkt der Insel, die Pachatata. Den Sonnenuntergang genossen wir am kleinen Hafen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;../Fotos_Peru_und_Bolivien.html&quot;&gt;Fotos&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Cusco (Peru)</title>
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      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 23:39:14 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/25_Cusco_%28Peru%29_files/DSCN0046.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object063_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir uns in &lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/tenore.ch/Ecuador/Eintrage/2010/6/15_Arequipa.html&quot;&gt;Arequipa&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/tenore.ch/Ecuador/Eintrage/2010/6/23_Puno.html&quot;&gt;Puno&lt;/a&gt; an die Kälte und Höhe gewöhnt hatten, fuhren wir wieder auf 3430 m.ü.M nach &lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/tenore.ch/Ecuador/Eintrage/2010/6/23_Cusco.html&quot;&gt;Cusco&lt;/a&gt;. Nach 6 Stunden Busfahrt kamen wir endlich in Cusco an. Am Rand sah die Stadt wie jede andere aus, also eigentlich nicht schön. Je weiter man aber hineinfuhr, desto schöner wurden auch die Gebäude und Mauern. Wir hausten im Hostal Amazon. Das Hostal hat einen kleinen, schönen Innenhof und ruhige Zimmer. Die ersten zwei Tage, die wir in Cusco verbrachten, war gerade ein Streik und deshalb fuhren auch keine Autos herum. So war die Stadt sehr ruhig.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Zeit erleben wir soviel auf unserer Reise, dass ich fast nicht mehr nachkommen, mit schreiben.&lt;br/&gt;Die folgenden Stationen kann man im Blog meiner Eltern nachlesen:&lt;br/&gt;Nach zwei ruhigen Tagen fuhren wir in das „Heilige Tal“ zu den &lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/tenore.ch/Ecuador/Eintrage/2010/6/23_Salzterrassen_von_Pichingoto.html&quot;&gt;Salzterrassen&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;Am nächsten Tag fuhren wir auf den &lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/tenore.ch/Ecuador/Eintrage/2010/6/23_Machu_Picchu.html&quot;&gt;Machu Picchu.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mir gefielen die Salinas und der Machu Picchu am besten!</description>
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      <title>Oase Huacachina (Peru)</title>
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      <pubDate>Sun, 13 Jun 2010 18:13:23 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/13_Oase_Huacachina_%28Peru%29_files/DSCN0029.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object064_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach vier Stunden Busfahrt von Lima, kamen wir in Ica an. Nach Huanchaco und Lima hungern wir wieder nach Sonne und genau das gibt es in der Atacama Wüste ja mehr als genug! Das Hostal, in dem wir vier Nächte schliefen, besitzt einen Pool, Ping- Pong Tisch, Restaurant und zwei Papageien. Das Schönste war, bei Sonnenuntergang auf der Sanddüne direkt nebenan, Sprünge zu machen. &lt;br/&gt;Die Düne wandert zum Glück nur sehr wenig, weil am Morgen der Wind von Südosten kommt und am Abend von Nordwesten.&lt;br/&gt;Wir machten auch eine Sandbuggytour. Nach vielen Sandbord-Fahrten sprangen wir am Schluss nur noch die Düne hinunter. Ich fand dieser Ort fast der Beste seit wir unterwegs sind !&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;../Fotos_Peru_und_Bolivien.html&quot;&gt;Mehr Fotos gibt es hier !&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Teenager in Lima (Peru)</title>
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      <pubDate>Wed, 9 Jun 2010 17:03:12 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/9_Teenager_in_Lima_%28Peru%29_files/DSCN0557.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object065_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach einer weiteren Nacht im Im Bus kamen wir am 7. Juni früher als gedacht in Lima an. Lima, inzwischen mit der Hafenstadt „Callao“ (Caiao) zusammengewachsen, hat rund 10 Millionen Einwohner. Am Nachmittag wollten wir das Nationalmuseum besuchen, was aber misslang, denn um das ganze Museum standen uniformierte Polizisten, die niemanden einfach so hineinliessen. Die Regierung hatte anscheinend einen Anlass und deshalb wurde das Museum für 2 Tage geschlossen. Dafür besuchten wir das Goldmuseum, das wir eigentlich erst einen Tag später besuchen wollten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Goldmuseum kann man einen Audioguide mieten, der durch die unzähligen Schmuckstücke, Becher, Masken, Messer und sonstigen Goldgeräte führt.&lt;br/&gt;Für uns schwer vorzustellen finde ich, dass das Gold für die Inkas und ihre Vorfahren keinen Geldwert besass, sondern in erster Linie ein weiches, schönes und gut zu bearbeitendes Metall war. Natürlich war das Gold der herrschenden Klasse vorbehalten aber es hatte für sie eine ganz andere Bedeutung als für die einrückenden Spanier.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Witz:&lt;br/&gt;Fremde Wesen aus dem All haben die Erde erobert. Sie wollen Aluminium und bedrohen einen Mann. „Aluminium her oder Leben!“ darauf antwortet der Mann „Klar, hier meine Colabüchse !“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	1.	Juni mein Geburtstag&lt;br/&gt;Morgens um 9 Uhr weckten mich meine Familie mit einem Geburtstagslied, kurz darauf packte ich die wenigen kleinen Geschenke aus und las die SMS und Mails. Ich danke allen, die an mich gedacht haben ! Ich habe noch nie so viele Gutscheine bekommen. Weil wir uns die Pension schöner vorgestellt hatten und die Megacity Lima mehr „Gross“ als „Stadt“ ist, fuhren wir einen Tag früher von Lima weg in Richtung Süden zur Oaso Huacachina.</description>
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      <title>Huanchaco (Peru)</title>
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      <pubDate>Sat, 5 Jun 2010 21:34:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/5_Huanchaco_%28Peru%29_files/DSCN0501.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object066_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Gestern Morgen kamen wir, nach einer Nacht im Bus weniger erschöpft als gedacht, in Trujillo (Truchio) an. Ich dachte nämlich, dass ich überhaupt nicht schlafen kann aber ich schlief mindestens 6 Stunden. In Trujillo hielten wir ein Taxi an und der fuhr uns für 15 Soles (6 CHF) nach Huanchaco (Huancatscho). Huanchaco ist ein kleines Fischerdörfchen, das aber sehr touristisch ist. Als wir im Hostal „NAYLAMP“ angekommen waren, assen wir ein Früchtezmorgen. Am Vormittag gingen wir die Umgebung anschauen. Vor unserem Hostal führt eine Strasse hindurch und noch weiter vorne der Strand. Leider ist es viel zu kalt zum Baden. Die Temperatur des Wassers beträgt höchstens 18 C°und es weht ein sehr kühler Wind. Wir sahen aber wie die Fischer ihre Netze bereitmachten, ihre Boote ins Wasser schoben und ins offene Meer hinaus paddelten. Die Fischer hier fischen nicht mit einem normalen Fischerboot. Die kleinen Boote sind aus Schilf zusammengebunden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach einer ruhigen Nacht gingen wir heute Morgen nach „Chan Chan“. Einst war sie die grösste Lehmziegelstadt der Welt. „Chan Chan“ sollte in ihren besten Zeiten im, 13. und 14. Jahrhundert, bis zu 100‘000 Einwohner beherbergt haben. Sie war wahrscheinlich nicht nur die grösste Stadt Südamerikas sondern sogar die grösste der Welt. Diese riesige Lehmstadt wurde von den „Chimù“ erbaut. Das Reich ihrer Vorfahren, der „Mochina“ reichte bis nach Guayaquil, ein unglaublich grosses Reich. Heute sieht man nur noch einen ganz kleinen Teil der Anlage von „Chan Chan“, der Rest wurde von Wind und Regen abgetragen. Der Tempel „Palcio Tschudi“ wurde von dem Schweizer Südamerikaforscher Tschudi entdeckt und vom Sand und Kies befreit. &lt;br/&gt;Es ist schwer sich vorzustellen, wie sie sich damals ernährt haben, denn Heute ist ringsherum nichts als Ödland. Man sieht aber noch Heute, dass es einmal fruchtbar gewesen sein musste, denn in der Mitte der Tempelanlage gibt es einen kleinen See.  Die „Chimú“ hatten auch ein System wie sie ihre Felder bewässerten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;../Fotos_Peru_und_Bolivien.html&quot;&gt;Mehr Fotos gibt es hier !&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Jaen (Peru)</title>
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      <pubDate>Thu, 3 Jun 2010 23:22:46 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/3_Jaen_%28Peru%29_files/DSCN0448.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object067_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Gestern Mittag waren wir nach 4 Stunden Taxi endlich in Jaen (Chaen) angekommen. Wir wohnen im Hotel „El Bosque“ in einem Dreierzimmer. Die Nacht für ein Dreierzimmer kostet 120 Soles, etwa 50 Franken. Nach einem üppigen Almuerzo badeten wir noch den ganzen Nachmittag im Hotelpool. Heute Mittag assen wir in einem vegetarischen Restaurant, weil uns das ewige Fleisch aufs „Gäder“ geht. Nach einem nicht fleischigen Essen gingen wir zum Markt, um Früchte fürs Abendessen einzukaufen. Als wir so durch die Strassen gingen, fiel uns auf, dass wir die einzigen Touristen sind und uns alle nachschauten. Als wir ein Mototaxi anhielten, kam ein Mädchen, etwa 14 Jahre alt, und fragte, ob sie mich fotografieren dürfe. Ich fand das lustig und liess mich fotografieren. Sie hatte anscheinend noch nie einen weissen Knaben gesehen :-)</description>
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      <title>Grenzübertritt und Namballe (Peru)</title>
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      <pubDate>Wed, 2 Jun 2010 23:05:30 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Eintrage/2010/6/2_Grenzubertritt_und_Namballe_%28Peru%29_files/DSCN0384.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.tenore.ch/Julian/Julian/Blog/Media/object068_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach sieben Stunden Busfahrt kamen wir endlich in Zumba an. Eine weitere Stunde per Taxi an den Grenzort La Balsa. Dort sitzen zwei Zöllner im verschlafenen Grenzposten und warten auf die drei bis vier Reisenden pro Tag. Locker und freundlich gaben sie uns die Aus- bzw. Einreisestempel in unsere Pässe und per Mototaxi ging es noch weiter bis zur Bungalow-Anlage „El Sol del Frontera“. Dieses einsame Hotel wird von einer noch einsameren Engländerin, die aber nur noch akzentreiches Spanisch spricht, geleitet. Abends gingen wir ins nahegelegene Dorf um etwas zu essen doch die Auswahl an Restaurants war eng begrenzt: wir fanden ein offenes Lokal mit Essen.&lt;br/&gt;Beim Frühstück: Weissbrot, Honig, Tee, Käse, Butter und Ahornsirup. Salome entdeckte den Sirup und Käthy freute sich schon auf allfällige Pancakes. Da keine Pankcakes folgten, wollte Salome den Sirup aufs Brot streichen. Sie roch am Deckel und fand, dass er verschimmelt rieche. Gleich darauf merkte sie aber, dass dieser Schimmel Kaffeekonzentrat war. Mügis Kaffeemisere hatte ihren Tiefpunkt in Ecuador also noch nicht erreicht aber er blieb vorsichtshalber sowieso beim Tee&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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