Sep
9
Sa
2017
Brahms Liebesliederwalzer am Theaterfest Sursee @ Stadttheater Sursee
Sep 9 um 19:00

Johannes Brahms: Liebesliederwalzer op. 52

mit:

Barbara Locher, Sopran – Judith Schmid, Alt – Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor – Peter Brechbühler, Bass

Nadia Carboni und Tatiana Korsunskaya, Klavier

Sep
24
So
2017
Carl Rütti: Bruder Klausen-Messe @ Jesuitenkirche Luzern
Sep 24 um 17:00
Nov
1
Mi
2017
Carl Rütti: Bruder Klausen-Messe @ Jesuitenkirche Luzern
Nov 1 um 17:00
Nov
17
Fr
2017
Domenico Cimarosa: Requiem g-Moll @ Jesuitenkirche Solothurn
Nov 17 um 20:00
Nov
18
Sa
2017
Domenico Cimarosa: Requiem g-Moll @ Jesuitenkirche Solothurn
Nov 18 um 20:00
Jan
27
Sa
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Jan 27 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
1
Do
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 1 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
3
Sa
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 3 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
7
Mi
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 7 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
9
Fr
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 9 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.