Jan
27
Sa
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Jan 27 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
1
Do
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 1 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
3
Sa
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 3 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
7
Mi
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 7 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Feb
9
Fr
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Feb 9 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Mrz
10
Sa
2018
Orff: Carmina Burana @ Podium Düdingen
Mrz 10 um 19:30

Komponiert von Carl Orff
Arrangiert von Wilhelm Killmayer
Leitung: Bernhard Pfammatter

Solisten und Instrumentalisten
– Amelia Sciccolone, Sopran
– Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor
– Jonathan Sells, Bass
– Percussion Art Ensemble Bern
– Etienne Murith und Alexandre Rion Klavier

Chöre
– CantaSense
– Divertimento vocale
– Maîtrise Saint-Pierre-aux-Liens Bulle

Carmina Burana ist lateinisch und bedeutet Lieder aus Benediktbeuern. Diese Sammlung von 254 mittellateinischen, seltener mittelhochdeutschen, altfranzösischen oder provenzalischen Lied- und Dramentexten wurden 1803 in der Bibliothek des Klosters Benediktbeuern gefunden. Die Auswahl umfasst eine weite Spanne weltlicher Themen: die Wechselhaftigkeit von Glück und Wohlstand, die Flüchtigkeit des Lebens, die Freude über die Rückkehr des Frühlings sowie die Genüsse und Gefahren von Trinken, Völlerei, Glücksspiel und Wollust.

Vierundzwanzig dieser Lieder verarbeitete der Komponist Carl Orff im Jahr 1937 zu einem grandiosen Chorwerk.

Zur Aufführung gelangt eine reduzierte Version für Solisten, gemischten Chor, Kinderchor, zwei Klaviere und Schlagzeug. Die Musik wurde 1956 von Orffs Schüler Wilhelm Killmayer arrangiert und von Orff autorisiert. Die Lieder werden zum Teil in alter deutscher Sprache und in Latein gesungen.

CantaSense ist ein Deutschfreiburger Regionalchor mit rund 50 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung des Dirigenten Bernhard Pfammatter.

Das Divertimento vocale, gegründet 1991, ist ein deutschsprachiges Vokalensemble. Die rund 30 Sängerinnen und Sänger werden dirigiert von Michael Kreis.

Der Kinderchor «Maîtrise St-Pierre-aux-Liens» Bulle wurde im Jahr 1949 von André Corboz gegründet und steht heute unter der Leitung von Bernard Maillard.

Mrz
11
So
2018
Orff: Carmina Burana @ Salle CO2 Bulle
Mrz 11 um 17:00

Komponiert von Carl Orff
Arrangiert von Wilhelm Killmayer
Leitung: Bernhard Pfammatter

Solisten und Instrumentalisten
– Amelia Sciccolone, Sopran
– Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor
– Jonathan Sells, Bass
– Percussion Art Ensemble Bern
– Etienne Murith und Alexandre Rion Klavier

Chöre
– CantaSense
– Divertimento vocale
– Maîtrise Saint-Pierre-aux-Liens Bulle

Carmina Burana ist lateinisch und bedeutet Lieder aus Benediktbeuern. Diese Sammlung von 254 mittellateinischen, seltener mittelhochdeutschen, altfranzösischen oder provenzalischen Lied- und Dramentexten wurden 1803 in der Bibliothek des Klosters Benediktbeuern gefunden. Die Auswahl umfasst eine weite Spanne weltlicher Themen: die Wechselhaftigkeit von Glück und Wohlstand, die Flüchtigkeit des Lebens, die Freude über die Rückkehr des Frühlings sowie die Genüsse und Gefahren von Trinken, Völlerei, Glücksspiel und Wollust.

Vierundzwanzig dieser Lieder verarbeitete der Komponist Carl Orff im Jahr 1937 zu einem grandiosen Chorwerk.

Zur Aufführung gelangt eine reduzierte Version für Solisten, gemischten Chor, Kinderchor, zwei Klaviere und Schlagzeug. Die Musik wurde 1956 von Orffs Schüler Wilhelm Killmayer arrangiert und von Orff autorisiert. Die Lieder werden zum Teil in alter deutscher Sprache und in Latein gesungen.

CantaSense ist ein Deutschfreiburger Regionalchor mit rund 50 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung des Dirigenten Bernhard Pfammatter.

Das Divertimento vocale, gegründet 1991, ist ein deutschsprachiges Vokalensemble. Die rund 30 Sängerinnen und Sänger werden dirigiert von Michael Kreis.

Der Kinderchor «Maîtrise St-Pierre-aux-Liens» Bulle wurde im Jahr 1949 von André Corboz gegründet und steht heute unter der Leitung von Bernard Maillard.

Mrz
24
Sa
2018
Schütz: Johannespassion @ Kirche St. Oswald, Zug
Mrz 24 um 19:30
Mrz
25
So
2018
Schütz: Johannespassion @ Alt St. Johann
Mrz 25 um 19:30
Mrz
30
Fr
2018
Schütz: Johannespassion @ Hofkirche St. Leodegar, Luzern
Mrz 30 um 15:00