Mai
27
So
2018
„O stay, sweet Love“ – von Sehnsucht, Liebeskummer und Fernweh @ Kirche Ligerz
Mai 27 um 17:15

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THE CHANTERELLE

„O stay, sweet Love“ – von Sehnsucht, Liebeskummer und Fernweh

mit Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor und Marc Wagner, Gitarre

Alle Werke dieses «englischen» Liederabends sind Resultat langjähriger Musikerfreundschaften und orientieren sich an überlieferten musikalischen und literarischen Vorgaben. So komponierte Benjamin Britten den sechsten Band seiner «Folksong Arrangements» über traditionelle Lieder der britischen Inseln sowie den Zyklus «Songs from the Chinese » für seine Musikerfreunde, den Tenor Peter Pears und den Gitarristen Julian Bream. Letzterer inspirierte später William Walton zu seinen sechs Liedern über anonyme Texte aus dem 16. Jahrhundert. Der tiefen Verbundenheit des Italieners Mario Castelnuevo Tedesco zum grossen spanischen Gitarristen Andres Segovia schliesslich, verdanken wir nebst zahlrechen Werken für Gitarre solo, auch einen Liedzyklus über Texte des jüdischen Dichters Moses Ibn Ezra. Seine bald 900jährigen Texte führen uns durch verschiedenste Lebensaspekte, die heute so aktuell sind wie im 12. Jahrhundert und schliessen den Bogen durch unsere Lebenselixiere.

Programm

Benjamin Britten (1913 – 1976)                     Folksong Arrangements

I will give my love an apple

Sailor-boy

Master Kilby

The Soldier and the Sailor

Bonny at Morn

The Shooting of his Dear

 

Songs from the Chinese op. 58

The Big Chariot

The Old Lute

The Autumn Wind

The Herd-boy

Depression

Dance Song

 

Mario Castelnuovo-Tedesco (1895 – 1968)   Tarantella op. 87b

The Divan of Moses-Ibn-Ezra (1055-1135) op. 207

Drink deep, my friend

Dull and sad is the sky

The garden dons a coat of many hues

Men are children of this world

The world is like a woman of folly

Where are the graves

 

William Walton (1902 – 1983)                    Anon. in Love

O stay, sweet love

Lady, when I behold the roses

My Love in her attire

I gave her Cakes and I gave her Ale

To couple is a custom

Hans-Jürg Rickenbacher | Tenor, Marc Wagner | Gitarre

Jun
9
Sa
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Jun 9 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Jun
12
Di
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Jun 12 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Jun
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Fr
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Jun 15 um 19:30

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Jun
17
So
2018
Verdi: Falstaff @ Luzerner Theater
Jun 17 um 20:00

Hans-Jürg Rickenbacher erneut als Gast am Luzerner Theater – diesmal in der Rolle des „Falstaff-Kumpanen“ Bardolfo. Nach unserer ersten Begegnung in „Galileo Galilei“ am Grand Théâtre de Genève, freue ich mich ganz besonders, wiederum mit Claudio Otelli in der Titelpartie auf Luzerns Bühne stehen zu dürfen!

Zum Stück:

Versoffen, lüstern, überbordend egozentrisch und in seiner Grandio­sität doch zutiefst einsam: Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor. Nein, das darf nicht sein: sofort domestizieren! Denn in Windsor soll Ordnung herrschen, Anstand muss gewahrt sein, Töchter wollen standesgemäss verheiratet werden. Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Die Gesellschaft beobachtet jedoch Falstaff genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick dieses Ritters von trauriger Gestalt, der es verpasst, die angebeteten (und verheirateten) Damen Alice Ford und Meg Page individuell zum Rendezvous zu bitten. Er schickt ihnen gleichlautende Briefe. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Waldelfen und Geister herumtreiben und sich Liebes­ paare finden, die sich eigentlich nicht finden sollten.
Am Ende stimmt Verdis letzte grosse Opernfigur die Fuge an, die das Stück beendet: «Tutto nel mondo è burla», die ganze Welt ist Spass, alles eine grosse Farce. Der knapp 80-­jährige Komponist schreibt einen Abgesang auf das Leben: Die Konflikte, die Fehden sind ver­gessen, die Streitlust vergangener Jahre ist einem milden, resignativen Lächeln gewichen.

Jul
8
So
2018
Liedrezital im Tee-Salon der Villa Cassel @ Pro Natura Zentrum Aletsch
Jul 8 um 16:00

Liedrezital im Tee-Salon der Villa Cassel

Sonntag, 8. Juli 2018 um 16.00 Uhr

Englische Lieder aus der Zeit von Sir Ernest Cassel

Ralph Vaughan Williams (1872 – 1958) „Songs of Travel“

Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor,  Eva-Maria Neidhart, Klavier

 

Hans-Jürg Rickenbacher studierte Gesang, Gitarre und Schulmusik an der Hochschule für Musik der Stadt Basel. Nach dem Schweizer Opernstudio folgten diverse Studienpreise, Meisterkurse und Privatunterricht bei Nicolaï Gedda, Stockholm und Margreet Honig, Amsterdam.

Sein breites Repertoire für schlanke Stimme deckt die Sparten Oper, Oratorium und Lied seit jeher gleichmässig ab und reicht von Monteverdi bis zu zeitgenössischer Musik.

Gastspiele brachten ihn in viele Theater, Opernhäuser und Konzertsäle in ganz Europa, im Nahen Osten, in Nord- und Südamerika, zu renommierten Orchestern mit namhaften Dirigenten und Regisseuren.

Seit 1999 unterrichtet er an der Musik-Akademie Basel und seit 2010 leitet er eine Berufsklasse für Sologesang an der Hochschule Luzern.
Hans-Jürg Rickenbacher ist Präsident der EVTA.CH, des Schweizer Verbands der Gesangslehrenden.

 

Eva-Maria Neidhart wurde in Basel geboren und ist in Luzern aufgewachsen. Nach der Matura studierte sie Klavier bei Yvonne Lang (Lehrdiplom 2004) und Ivan Klànsky (Konzertdiplom 2009) an der Hochschule Luzern – Musik. Im Jahr 2007 wurde sie mit dem Edwin Fischer Anerkennungspreis ausgezeichnet.Im Rahmen des Lucerne Festival trat sie 2007 mit dem Solostück „Kosmos“ von Peter Eötvös auf. Von 2008-2012 war sie Pianistin im 21st Century Orchestra unter der Leitung von Ludwig Wicki. 2013 schloss Eva-Maria Neidhart ein berufsbegleitendes MBA-Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und an der Anglia Ruskin University Cambridge ab.

 

Nachdem Eva-Maria Neidhart einige Jahre an den Musikschulen Luzern und Cham als Klavierlehrerin tätig war und später an der Zürcher Hochschule der Künste das PreCollege der ZHdK mit aufbaute, arbeitet und lebt sie seit Juni 2016 in Bern. Als Leiterin des von ihr konzipierten PreCollege Bern HKB (Hochschule der Künste Bern) und als Leiterin der Talentförderung Musik am Gymnasium Hofwil betreut und berät sie junge Musikerinnen und Musiker an der Schwelle zum Berufsstudium. Daneben zieht es Eva-Maria Neidhart immer wieder als Liedbegleiterin und Kammermusikerin an die Tasten und auf die Bühne.

 

 

Ralph Vaughan Williams „Songs of Travel“

Texts by Robert Louis Stevenson

1. The Vagabond

Give to me the life I love,

Let the lave go by me,

Give the jolly heaven above,

And the byway nigh me.

Bed in the bush with stars to see,

Bread I dip in the river –

There’s the life for a man like me,

There’s the life for ever.

 

Let the blow fall soon or late,

Let what will be o’er me;

Give the face of earth around,

And the road before me.

Wealth I seek not, hope nor love,

Nor a friend to know me;

All I seek, the heaven above,

And the road below me.

 

Or let autumn fall on me

Where afield I linger,

Silencing the bird on tree,

Biting the blue finger.

White as meal the frosty field –

Warm the fireside haven –

Not to autumn will I yield,

Not to winter even!

 

Let the blow fall soon or late,

Let what will be o’er me;

Give the face of earth around,

And the road before me.

Wealth I ask not, hope nor love,

Nor a friend to know me;

All I ask, the heaven above,

And the road below me.

 

2. Let Beauty awake

Let Beauty awake in the morn from beautiful dreams,

Beauty awake from rest!

Let Beauty awake

For Beauty’s sake

In the hour when the birds awake in the brake

And the stars are bright in the west!

 

Let Beauty awake in the eve from the slumber of day,

Awake in the crimson eve!

In the day’s dusk end

When the shades ascend,

Let her wake to the kiss of a tender friend,

To render again and receive!

 

3. The Roadside Fire

 

I will make you brooches and toys for your delight

Of bird-song at morning and star-shine at night,

I will make a palace fit for you and me

Of green days in forests, and blue days at sea.

 

I will make my kitchen, and you shall keep your room,

Where white flows the river and bright blows the broom;

And you shall wash your linen and keep your body white

In rainfall at morning and dewfall at night.

 

And this shall be for music when no one else is near,

The fine song for singing, the rare song to hear!

That only I remember, that only you admire,

Of the broad road that stretches and the roadside fire.

 

4. Youth and Love

 

To the heart of youth the world is a highwayside.

Passing for ever, he fares; and on either hand,

Deep in the gardens golden pavilions hide,

Nestle in orchard bloom, and far on the level land

Call him with lighted lamp in the eventide.

 

Thick as stars at night when the moon is down,

Pleasures assail him. He to his nobler fate

Fares; and but waves a hand as he passes on,

Cries but a wayside word to her at the garden gate,

Sings but a boyish stave and his face is gone.

 

  1. In Dreams

 

In dreams unhappy, I behold you stand

As heretofore:

The unremember’d tokens in your hand

Avail no more.

 

No more the morning glow, no more the grace,

Enshrines, endears.

Cold beats the light of time upon your face

And shows your tears.

 

He came and went. Perchance you wept awhile

And then forgot.

Ah me! but he that left you with a smile

Forgets you not.

 

  1. The infinite shining Heavens

 

The infinite shining heavens

Rose, and I saw in the night

Uncountable angel stars

Showering sorrow and light.

 

I saw them distant as heaven,

Dumb and shining and dead,

And the idle stars of the night

Were dearer to me than bread.

 

Night after night in my sorrow

The stars [stood]1 over the sea,

Till lo! I looked in the dusk

And a star had come down to me.

 

  1. Whither must I wander ?

 

Home no more home to me, whither must I wander?

Hunger my driver, I go where I must.

Cold blows the winter wind over hill and heather:

Thick drives the rain and my roof is in the dust.

Loved of wise men was the shade of my roof-tree,

The true word of welcome was spoken in the door –

Dear days of old with the faces in the firelight,

Kind folks of old, you come again no more.

 

Home was home then, my dear, full of kindly faces,

Home was home then, my dear, happy for the child.

Fire and the windows bright glittered on the moorland;

Song, tuneful song, built a palace in the wild.

Now when day dawns on the brow of the moorland,

Lone stands the house, and the chimney-stone is cold.

Lone let it stand, now the friends are all departed,

The kind hearts, the true hearts, that loved the place of old.

 

Spring shall come, come again, calling up the moorfowl,

Spring shall bring the sun and rain, bring the bees and flowers;

Red shall the heather bloom over hill and valley,

Soft flow the stream through the even-flowing hours.

Fair the day shine as it shone on my childhood –

Fair shine the day on the house with open door;

Birds come and cry there and twitter in the chimney –

But I go for ever and come again no more.

 

  1. Bright is the ring of words

 

Bright is the ring of words

When the right man rings them,

Fair the fall of songs

When the singer sings them,

Still they are carolled and said –

On wings they are carried –

After the singer is dead

And the maker buried.

 

Low as the singer lies

In the field of heather,

Songs of his fashion bring

The swains together.

And when the west is red

With the sunset embers,

The lover lingers and sings

And the maid remembers.

 

 

  1. I have trod the upward and the downward slope

 

I have trod the upward and the downward slope;

I have endured and done in days before;

I have longed for all, and bid farewell to hope;

And I have lived and loved, and closed the door.

 

Aug
18
Sa
2018
Thomas Fortmann «Vaudeville für Leontine» (Uraufführung) @ Schulanlage Prehl Murten
Aug 18 um 16:00

Thomas Fortmann (*1951): «Vaudeville für Leontine», Kammeroper nach einem Text von Prolitheus Pfenninger (Uraufführung)

Mitwirkende: Anna Drescher, Regie  •  Christian Beck, Bühnenbild/Kostüme  •  Christophe Gorgé, Licht  •  Stephanie Szanto  •  Hans-Jürg Rickenbacher  •  Wolf Latzel  •  Ensemble Paul Klee

MC18_Flyer_FN

Sep
2
So
2018
Mozart: Die Zauberflöte @ Schlosshof Murten
Sep 2 um 20:00

Sonntag, 2. September 2018, 20.00 h

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) „Die Zauberflöte“ KV 620.  Halbszenische Aufführung

Musikalische Leitung: Kaspar Zehnder/ Regie: Dieter Kaegi/ Choreinstudierung: Philippe Savoy

 Sarastro: Pavel Daniluk

Königin der Nacht: Marie Lys

Pamina: Martina Jankova

Tamino: Sebastien Droy

Papageno: Wolfgang Resch

Papagena: Léonie Renaud

  1. Dame/1. Knabe: Elodien Kimmel
  2. Dame/2. Knabe: Sophie Rennert
  3. Dame/3. Knabe: Stephanie Szanto

Monostatos: Konstantin Nazlamov

Erster Priester/Erster Geharnischter: Hans-Jürg Rickenbacher

Zweiter Priester/Zweiter Geharnischter/Sprecher: Balduin Schneeberger

 Choeur Saint-Michel Fribourg/ Sinfonie Orchester Biel Solothurn

Nov
17
Sa
2018
Mozart/Händel: Messias @ St. Galluskirche Kriens
Nov 17 um 19:30

G.F. Händel (1685-1759): Der Messias in der Bearbeitung von Wolfgang Amadé Mozart

Der Messias KV572 ist eine Bearbeitung, welche Mozart im Jahr 1789 von Händels Oratorium Messiah angefertigt hatte. Die Version von Mozart beruht auf einem deutschen Text. Mozart schrieb die Fassung auf Ansuchen von Gottfried von Swieten für Aufführungen in verschiedenen Wiener Adelshäusern, sogenannte Akademien. Der Messias wurde am 6. und 7. März 1789 bei Graf Johann Esterhàzy erstmals aufgeführt. Mozart plante seine Version für diese Aufführung nicht für eine Veröffentlichung, doch bereits 12 Jahre nach seinem Tod wurde der Messias gedruckt und veröffentlicht.

Werksbeschreibung 2018

Ausführende Kammerchor Solothurn
Nuria Richner, Sopran
NN, Alt
Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor
Szymon Chojnacki, Bass
Orchester musica viva Schweiz
Mirjam Sahli, Konzertmeisterin
Leitung Konstantin Keiser
Aufführungen Samstag, 17.11.2018, 19.30 St. Galluskirche Kriens
Sonntag, 18.11.2018, 17.00  Jesuitenkirche Solothurn
Nov
18
So
2018
Mozart/Händel: Messias @ Jesuitenkirche Solothurn
Nov 18 um 17:00

G.F. Händel (1685-1759): Der Messias in der Bearbeitung von Wolfgang Amadé Mozart

Der Messias KV572 ist eine Bearbeitung, welche Mozart im Jahr 1789 von Händels Oratorium Messiah angefertigt hatte. Die Version von Mozart beruht auf einem deutschen Text. Mozart schrieb die Fassung auf Ansuchen von Gottfried von Swieten für Aufführungen in verschiedenen Wiener Adelshäusern, sogenannte Akademien. Der Messias wurde am 6. und 7. März 1789 bei Graf Johann Esterhàzy erstmals aufgeführt. Mozart plante seine Version für diese Aufführung nicht für eine Veröffentlichung, doch bereits 12 Jahre nach seinem Tod wurde der Messias gedruckt und veröffentlicht.

Werksbeschreibung 2018

Ausführende Kammerchor Solothurn
Nuria Richner, Sopran
NN, Alt
Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor
Szymon Chojnacki, Bass
Orchester musica viva Schweiz
Mirjam Sahli, Konzertmeisterin
Leitung Konstantin Keiser
Aufführungen Samstag, 17.11.2018, 19.30 St. Galluskirche Kriens
Sonntag, 18.11.2018, 17.00  Jesuitenkirche Solothurn